Kieferorthopädie

Kieferorthopädie – für jung und alt – Zahnregulierungen können in jedem Alter durchgeführt werden!
Die Kieferorthopädie befasst sich mit der Verhütung, Erkennung und Behandlung von Fehlstellungen sowie von Fehlfunktionen der Kiefer und der Zähne.

Kieferorthopädie und die Stellung der Zähne betrifft nicht nur junge Patienten, sondern kann bis ins hohe Alter sinnvoll sein. Dabei werden Schiefstellungen der Zähne sowie eine Verbesserung der Bisslage und ästhetische Korrekturen behandelt. Ziel ist der Schutz vor Problemen des Kiefergelenkes, Sprachproblemen oder Schwierigkeiten der Zahnhygiene und Zahnfleischentzündungen. Tom Cruise liess sich auf dem Höhepunkt seiner Karriere (vor einigen Jahren) seine Zähne mit einer „Spange“ korrigieren und sorgte damit für Aufsehen.

Ästhetische Lösungen

Unsichtbare Lösungen: Ästhetische KFO – unsichtbare Zahnspangen/-schienen

Durchsichtige Brackets aus Kunststoff oder Keramik
Durchsichtige, herausnehmbare Schienen oder zahnfarbene weisse Verankerungen bzw. eine Anbringung auf der Innenseite der Zähne, verstecken elegant, dass hier gerade eine Behandlung stattfindet.

Schnellere, einfachere Behandlung
Moderne Techniken z. B. mit Mini-Implantaten lassen durch gezielte Ansatzpunkte schnellere Ergebnisse mit kleineren , meist nicht sichtbaren Apparaturen oder Gummizügen erzielen.

Kieferorthopädie und Osteopathie – wenn die Gelenke blockieren
Wir schauen über den Tellerrand, denn eine osteopathische Begleitbehandlung kann eine optimale Ergänzung zur klassischen Kieferorthopädie sein. Gerade für Patienten mit Funktionsstörungen und Gelenkproblemen kann dies eine grosse Hilfe sein. Die Zähne und das Kiefergelenk stehen im Zusammenhang mit den Gelenken des ganzen Körpers. Diese beeinflussen sich gegenseitig und können z. B. bei Schiefstand andere Gelenke beeinflussen. Die Gelenke sind über Muskeln, Sehnen oder Faszien miteinander verbunden. Eine Zahnregulierung ist oft nur in Zusammenarbeit mit einem Osteopathen oder Physiotherapeuten sinnvoll, der die kieferorthopädische Behandlung unterstützt. Dadurch wird der Mensch in seiner Gesamtheit betrachtet und ein Gleichgewicht von Kopf bis Fuss hergestellt. Gewisse Ergebnisse der Behandlung lassen sich dadurch schneller und stabiler erreichen.
Lesen Sie mehr zum Thema Kiefergelenksdiagnostik.

Kosten
Die gesetzlichen Versicherungen übernehmen die Behandlung für eine notwendige kieferorthopädische Behandlung nach bestimmten Klassifikationen der Schweregrade (KIG) zwischen dem 10. und 18. Lebensjahr. Extras wie zahnfarbene oder durchsichtige Behandlungstechniken werden nicht von den gesetzlichen Kassen übernommenübernommen.

Private Zusatzversicherungen
Ein früher Abschluss einer Zusatzversicherung (ZZV) vor dem Beginn oder der Planung einer Behandlung ist sinnvoll. Informationen hierzu erhalten sie z. B. online mit der detaillierten Waizmanntabelle.

Funktionsstörungen „Den Körper als Ganzes“ 
– CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion)
– Kopfschmerzen
– Rückenschmerzen

Mein Wunschtermin

Vereinbaren Sie einfach und bequem einen Termin online. Füllen Sie hierzu das nachstehende Formular vollständig aus und wir werden Ihnen schnellstmöglich für Sie passende Terminvorschläge unterbreiten.

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Ist das Einbringen eines Zahnimplantates schmerzhaft?

Antwort: Der Eingriff erfolgt nach der Schmerzausschaltung durch die lokale Betäubung, im Dämmerschlaf (Sedierung) oder auf Wunsch in Vollnarkose.

Wie lange hält ein Implantat?

Antwort: Die Lebensdauer ist abhängig von den persönlichen Verhältnissen, die in Ihrem Mund vorherrschen, d.h. wie stark ist der noch vorhandene Knochen? Wie stark ist Ihre Kaumuskulatur und Ihre Tendenz fest zusammenzubeißen (knirschen)? Wie viele restliche eigene Zähne sind vorhanden? Sind Sie Raucher? Haben Sie Parodontitis? In Abhängigkeit von allen diesen individuellen Einflussfaktoren ist die Prognose der Implantate heute erstaunlich hoch. Nach fünf Jahren befinden sich noch 98 % der gesetzten Implantate in perfekter Funktion Die Lebensdauer der Implantate hängt vor allem auch davon ab, wie perfekt Sie und Ihr Praxisteam eine Nachsorgehygiene durchführen. Das heißt,  Sie selbst haben eine optimale Verweildauer der Implantate durch perfekte Mundhygiene in der Hand.

Wie lange dauert das Einbringen eines Implantates?

Antwort: Ein Standardeingriff dauert einschließlich Vorbereitung und anschließender Kontrolle etwa eine Stunde. Werden mehrere Implantate gesetzt, verlängert sich die Dauer der OP. Die exakte Zeit hängt jedoch von der Ausgangssituation ab.

Was kostet ein Implantat?

Antwort: Die Kosten sind abhängig von der Ausgangssituation, z. B. Knochenqualität, Anzahl der Implantate die gesetzt werden und von der geplanten prothetischen Versorgung. Knochenaufbauende Maßnahmen erhöhen die Gesamtkosten. Eine verbindliche Aussage kann ohne Untersuchungsergebnisse nicht erteilt werden und würde der Beratung durch einen Arzt oder der eines zahntechnischen Labors vorgreifen.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für ein Zahnimplantat?

Antwort: Private Krankenkassen zahlen je nach Versicherungsbedingungen, in Einzelfällen die gesamten Kosten. Die gesetzlichen Versicherungen übernehmen einen Zuschuss zum Zahnersatz, entsprechend der festgelegten Fallpauschalen.

Kann ein Implantat vom Körper abgestoßen werden?

Antwort: Es sind keine allergischen Reaktionen, bzw. auf diese begründete Abstoßungen, bekannt. Gehen Implantate verloren, so geschieht dies in den meisten Fällen während der Einheilungszeit. Zu frühe oder falsche Belastung in dieser Zeit, kritische Knochensituation oder Fehlplanung sowie mangelnde Mundhygiene sind Gründe für einen Implantatverlust. Mit einer Erfolgsquote von bis zu 98 % ist die Implantologie in der modernen Zahnheilkunde ein anerkanntes Therapieverfahren.

Gibt es Alternativen zu Zahnimplantaten?

Antwort: Die klassischen Formen des herkömmlichen Zahnersatzes wie Brücken, Kronen auf beschliffenen Zähnen und schleimhautgetragene Prothesen sind bekannte Alternativen. Das Beschleifen von kariesfreien Zähnen wird insbesondere bei jungen Patienten kritisch gesehen. Um nur einen verloren gegangenen Zahn durch eine konventionelle Brücke zu ersetzen, müssen mindestens zwei gesunde, kariesfreie Zähne beschliffen werden. Die Folge ist ein irreparabler Substanzverlust. Implantatgetragene Einzelkronen und Brücken sind mit einem chirurgischen Eingriff verbunden, bieten jedoch eine substanzschonendere Variante. Die Entscheidung gegen die konventionelle und für die implantatgetragene Therapieform kann erst nach eingehender Beratung mit dem Zahnarzt erfolgen.

Lohnen sich Implantate?

Antwort: Für den Patienten stellt sich die Frage, wie viel Geld er für seine „Dritten“ ausgeben möchte. Zudem ist eine Behandlung mit Implantaten immer mit einem chirurgischen Eingriff verbunden. Die Vorteile von Implantaten dürften jedoch überzeugen: Patienten, die nach langjähriger Zahnlosigkeit wieder fest zubeißen möchten oder die durch das Tragen von Prothesen schmerzhafte Druckstellen haben, werden in der Regel vom Tragekomfort und der neu gewonnen Lebensqualität überzeugt.

Masur-Implantatzentrum Bad Wörishofen MVZ
Dr. Ralf Masur, Jan Märkle & Kollegen
Hermann-Aust-Str. 1
D- 86825 Bad Wörishofen
Tel:  +49 (0) 8247 / 99 830-0
Fax: +49 (0) 8247 / 99 830-80
Email: info@masur-implantatzentrum.de

Öffnungszeiten: Montag – Freitag 08:00 – 18:00 Uhr
Parkplätze direkt vor Ort vorhanden.